Die nächste GV findet am
18. März 2017 statt
 
10:15 - 13:00
in Bern im Maru Dojo
Traktanden:
 
1. Begrüssung durch den Präsidenten
2. Wahl der Stimmenzähler
3. Protokoll der GV 2016 
4. Jahresbericht 2016
   a) Mitgliederdienst
   b) Ausbildung
   c) Öffentlichkeitsarbeit
 5. Finanzen
   a) Rechnung 2016
   b) Revisorenbericht
   c) Dechargeerteilung an den Vorstand
   d) Budget 2018
6. Rücktritte / Wahlen
7. Ausbildung / Weiterbildung
8. Verschiedenes
9. Termin / Ort GV 2018 

Wenn Du eigene Traktanden oder Fragen hast,
schicke uns ein Mail an: info@rvs-rebalancing.ch

 

Protokoll der Generalversammlung des RVS Rebalancer Verband Schweiz vom 16.04.2016

Bern, Maru Dojo

 

Vorsitz: Jan Schnurrbusch, Präsident

Teilnehmer: 23

Baumeler Doris, Brücker Daniela, Derungs Martin, Dissler Irma, Gallo Michele, Hofer Christine Ganheri, Iaccarino Tamara, Kaeser Monika, Kunzmann Peter, Leikauf Ute, Neuhaus Sandra, Rossier Manuela, Schär Roger, Scharwies Bernd, Schütz Christina, Seewer Eliane, Twardi Jaya Christine, Wildhaber Gabrièlle, Woodford Geraldine, Lüscher Barbara, Renz Martin, Gassmann Benno

Gast: Binetti Mario, Kientalerhof

Abgemeldet: Amara Gassmann, Arthur Keel, Beatrice Steinauer, Yvonne Sigrist, Sonja Surmont, Birgit Kröger

 

Traktanden:

  1. Begrüssung durch den Präsidenten

  2. Wahl der Stimmenzähler

  3. Protokoll der GV 2015 erstellt durch Jaya Christine Twardi

  4. Jahresbericht 2015 des Präsidenten

  5. Finanzen

  1. Rechnung 2015

  2. Revisorenbericht

  3. Dechargeerteilung an den Vorstand

  4. Budget 2016

  1. Rücktritte / Wahlen

  2. Ausbildung / Weiterbildung

  3. Verschiedenes

  4. Termin GV 2017

 

1. Um 10.10 begrüsst Jan die anwesenden Teilnehmer und läd zu einer kurzen Sequenz von Faszienübungen ein. Geschüttelt, bewegt und gedehnt, startet die GV mit der bisher grössten Teilnehmerzahl.

 

2. Martin Derungs und Doris Baumeler wurden einstimmig als Stimmenzähler gewählt.

 

3. Das Protokoll der GV 2015 wurde angenommen und Jaya verdankt.

 

Eliane Seewer wünscht sich eine kurze Vorstellung des Vorstands, damit sie sich orientieren kann. Jan stellt die aktuellen und früheren Vorstandsmitglieder vor. Dazu erwähnt er, dass dringend neue Mitglieder für den Vorstand benötigt werden.

 

4. Im 2015 wurde die definitive Methodenidendifikation durch die OdaKT anerkannt. Am 9. September 2015 wurde durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) die Prüfungsordnung genehmigt. Somit besteht nun die Möglichkeit auf der Grundlage einer Rebalancing Ausbildung das eidg. Diplom Komplementär Therapeut zu erlangen, was von den Teilnehmern mit Applaus honoriert wird. Dies war das grosse Vorstandsprojekt der letzten zwei Jahre.

 

Aus Mitgliederkreisen kam das Bedürfnis, die Definition von Rebalancing, welche in der Methodenidentifikation der Strukturellen Integration steht, anzupassen. In der MetID gibt es einen Punkt der Abgrenzung zu anderen Methoden. Für die OdaKT war es wichtig, dass Strukturelle Integration (Rolfing) und Rebalancing als zwei eigenständige Therapieformen klar ersichtlich sind. Somit steht in der MetID Rebalancing ein Abschnitt über Strukturelle Integration und umbekehrt. Nun gab es bedenken, weil darin Rebalancing als mehrheitlich intuitiv und unstrukturiert bezeichnet wird. Jan erklärt dazu, dass der Prozess eigentlich abgeschlossen ist. Die MetIDs wurden annerkannt. Aber er ist in Kontakt mit dem Präsidenten des Verbands der Strukturellen Integration und bemüht sich, unser Anliegen nach einer anderen Darstellung von Rebalancing einzubringen.

Die Übersetzungen der MedID in Französich und Italienisch sind weit fortgeschritten und werden noch veröffentlicht.

 

Der Artikel über Rebalancing der in den Gesundheitsnachrichten A. Vogel im September erschienen ist, hat eine sehr gute Resonanz ausgelöst. Noch immer treffen Anfragen von Interessierten aufgrund dieses Artikels ein.

 

Bernd Scharwies führt an mehreren Orten (Zürich, Bern, Luzern,Thun) Infoanlässe durch. Meistens werden diese von 6 – 10 Interessierten besucht. Bernd findet den persönlichen Kontakt wichtig und bietet an, dass Rebalancer aus der Region Visitenkarten deponieren und/oder auch persönlich anwesend sind.

 

Der Kientalerhof hat auch einen Infoanlass duchgeführt mit den neuen Kursleitern und hat daraus 2 Anmeldungen für die Ausbildung erhalten.

 

Der Vorstand bestehend aus 2 Mitgliedern Jan und Peter hat weitgehend auf Sitzung verzichtet und per Mail und Telefon Entscheidungen getroffen. Dies hat laut Jan Vor- und Nachteile. Die Anreise an Sitzungorte fällt weg, dafür fehlt das Gefühl von gemeinschaftlich getragenen Entscheidungen, Mitdenken, Ideen entwickeln.

 

Bernd wurde für den 8.-9. Oktober 2016 an den Dornkongress eingeladen. Dieses Mal für einen Vortrag im Forum und einen Workshop. Mit dem Vortrag im Forum wird es möglich sein eine grosse Menge Menschen zu erreichen und Rebalancing bekannter zu machen.

 

Die Website des RVS wurde von Jan neu aufgebaut. Die Umstellung war nötig, weil die alte Programmseite nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandarts entsprach. Das neue Websiteprogramm ist einfach und kann von Jan selbständig verwaltet werden. Die Inhalte und Struktur der Website wurden grösstenteils übernommen.

Peter bemerkt dazu, dass jeder Präsident die Website jeweils neu gestaltet hat.

 

Nach Anregung von Martin Derungs hat Sandra mit der ASCA kontakt aufgenommen und es konnte Ende 2015 der Vertrag über die Weiterbildungskontrolle unterzeichnet werden. Somit profitieren die Mitglieder, die eine ASCA Registrierung haben, von einem vergünstigten Jahresbeitrag.

Daraufhin ergibt sich eine kurze Diskussion, ob sich eine ASCA/EMR Registrierung für Mitglieder lohnt.

 

Peter weisst daraufhin, dass sich die OdaKT dafür einsetzt, dass sich die Versicherer dazu entschliessen alle KT-Therapeuten anzuerkennen, unabhängig davon, mit welcher Methode das Diplom erlangt wurde.

 

Der RVS ist nicht mehr Mitglied beim Dachverband Xund, sondern nun bei der OdaKT. Der Dachverband Xund ist in liquidation. Peter weisst darauf hin, dass der Xund die Berufsentwicklung eingeleitet hat und nun alle Arbeiten in dieser Hinsicht durch das OdaKT übernommen wurden.

 

Wenn ein Rebalancer das Brachenzertifikat und das eigd. Diplom erlangen will, findet er alle Informationen dazu auf der Website des OdaKT. Die Infoveranstaltungen sind klar geführt, informativ und zeigen auf, dass dieser Weg möglichst allen aktuellen Rebalancern ermöglicht werden soll. Mehrere Teilnehmer der GV sind interessiert diesen Weg zu beschreiten. Mario weisst darauf hin, dass diese Abschlüsse momentan nichts ändern an der Anerkennung von Rebalancern durch die Krankenkassen. Bernd bemerkt, dass es nicht nur um Krankenkassenanerkennung geht, sondern darum einen anerkannten Berufsabschluss zu erwerben.

Aktuell führt der Weg zum Branchenzertifikat über das Gleichwertigkeitsverfahren. Erst nachdem eine Schule von der OdaKT akkredietiert wurde, werden die Teilnehmer der daraufhin startenden Ausbildung den direkten Weg zum Branchenzertifikat beschreiten können. Es gibt eine Übergangszeit von sieben Jahren, in denen das Branchenzertifikat über das Gleichwertigkeitverfahren erlangt werden kann.

Es taucht die Frage auf, wie die Berufstätigkeit belegt werden kann. Dazu kann die AHV Abrechnung dienen oder die Selbstdeklaration. Gemäss Information der OdaKT.

 

Da Jan die Website nun alleine betreuen kann und ganz neu aufgebaut hat, schlägt Monika Kaeser vor, dass Jan für diese Mehrarbeit Fr. 500.— dem Verband in Rechnung stellt. Sie stellt einen Antrag zur Abstimmung. Dieser Antrag wird einstimmig angenommen.

 

5. Sandra stellt die Bilanz und Erfolgsrechnung vor. Ute bestätigt als Revisorin, dass sie mit Arpitam die Buchhaltung überprüft hat und für ordnungsgemäss befunden hat. Sie beantragt die Entlastung des Vorstands. Die Mitglieder erteilen dem Vorstand einstimming Entlastung und genehmigen die Jahresrechnung. Das Budget wird vorgestellt und ebenfalls einstimmig angenommen.

 

6. Peter tritt aus dem Vorstand zurück. Er erzählt in einem kleinen Rückblick seinen Einstieg als Rebalancer von der ersten Behandlung 1997 bis zu seiner Vorstandstätigkeit seit 2004 und als Präsident seit 2008. In dieser Zeit wurden von Peter und Benno auch der Kontakt mit Bernd und dem Kientalerhof hergestellt. Peter stellt fest, dass Jan gut eingearbeitet ist und somit könne er nun aus dem Vorstand zurücktreten. Für seinen Verdienst und Einsatz für Rebalancing in der Schweiz wird mit einem Applaus verdankt. Sein Geschenk ist leider mit der Post noch nicht angekommen und wird ihm von Jan geschickt.

Bernd bedankt sich bei Peter für seinen Einsatz, ohne ihn wäre er heute nicht hier. Ein Vorstandsmitglied brauche Herzblut fürs Rebalancing und könne sein Talent einbringen. Wie sich die Tätigkeit/Öffentlichkeitsarbeit entwickle sei oft vom Zufall geprägt.

Jan erklärt, dass er Präsident wurde, weil er es sich zeitlich einrichten konnte. Er stellt die Frage, wer sich eine Arbeit im Vorstand vorstellen könnte.

Martin Derungs sagt, dass er ab Oktober verfügbar wäre, nach Abschluss seiner Heilpraktiker Ausbildung.

Manuela möchte sich beteiligen und für die Qualitätssicherung einsetzen.

Sandra ist wieder bereit offiziell im Vorstand mit zu arbeiten.

Michele ist zwar noch am Anfang seiner Ausbildung, möchte sich aber auch im Vorstand engagieren.

Eliane ist auch interessiert.

Irma, Monika, Tamara und Geraldine würden lieber nicht im Vorstand sein, aber können sich ein Engagement im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit vorstellen.

Peter macht den Vorschlag, dass der Verband eine Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit einführen könnte.

 

Somit werden als Vorstandsmitglieder einstimmig gewählt:

Jan Schnurrbusch

Manuela Rossier

Eliane Seewer

Martin Derungs

Michele Gallo

Sandra Neuhaus

 

Als Mitglieder der Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit werden einstimmig gewählt:

Irma Dissler

Geraldine Woodford

Monika Kaeser

Tamara Iaccarino

Manuela Rossier

 

7. Im Kientalerhof finden noch die letzten 8-10 Level der Ausbildung mit Bernd Scharwies statt. Ab Mai startet die neue Stufe 1 mit dem neuen Lehrerteam Elenore Fuchs und Manfred Hendrich. Die Ausbildung ist noch im Aufbau und die weitere Entwicklung noch offen. Der Kientalerhof bemüht sich um die Akkreditierung als anerkannte Schule für Rebalancing von der OdaKT. Es ist sein Anliegen, dass der Verband die aktuell beiden Ausbildungsmöglichkeiten und Schulen gleichwertig behandelt und offizille Richtlinien ausarbeitet, die für beide Schulen gelten. Dies zum Beispiel auch für Klassenbesuche durch den Verband.

Er möchte als Schule Mitglied beim RVS werden. Das neue Lehrerteam wird einen unterschiedlichen Schwerpunkt in die Ausbildung legen. Er wünscht sich Zusammenarbeit der Schulen bezüglich des Anerkennungsverfahren.

Martin Renz fragt, was für einen Geist die neuen Ausbildner in der Kientalerhof Ausbildung bringen werden. Mario kann die Frage momentan nicht abschliessend beantworten, da vieles noch im Entstehen wäre. Martin Derungs war am Infoabend und macht sich Sorgen, wegen der Qualität der neuen Ausbildung im Kientalerhof. Mario ist bekannt, dass der Infoabend nicht optimal verlief, aber die zwei Einstiegstage verliefen gut. Es haben sich danach 2 Teilnehmer für die Ausbildung angemeldet.

 

Bernd ist mit der neuen Ausbildungsgruppe gestartet. Dabei sind 8 Teilnehmer aus der Schweiz die für gewisse Teile zusammen mit den Teilnehmern in München unterrichtet werden. Bernd macht die Infoanlässe in der Schweiz und bemerkt, dass auch der Kientalerhof von diesen profitieren kann, da manche Teilnehmer nicht daran interessiert sind, einen grösseren Teil der Ausbildung in Deutschland zu machen. Die beiden Ausbildung hätten nach der Ausschreibung auch eine andere Ausrichtung.Bernd fand den Qualitätstand der Ausbildung in der Schweiz tief. Er würde auch einen Austausch mit den neuen Lehrkräften im Kientalerhof gut finden, damit man einen gemeinsamen Nenner finden könne. Bernd plant momentan noch keine Akkreditierung seiner Schule in der Schweiz. Er selbst wäre in einer Orientierung und die Entwicklung noch nicht ganz klar. Für ihn ist momentan wichtig, dass es gut läuft. Er will selber das Gleichwertigkeitsverfahren durchlaufen und seine Erfahrung an die Teilnehmer weitergeben.

Bernd gibt bekannt, dass George Rocky James aus Kanada vom 22.-24. Juli eine Weiterbildung in München gibt.

 

Peter erinnert daran, dass der Verband offen ist für verschiedene Rebalancing Arten und eine Vielfalt erwünscht ist.

Mario erklärt, dass auch andere Methoden viele verschiedenen Schulen haben und erwähnt, dass es an mehreren Orten zu Lehrer/Schulleiter wechseln gekommen ist.

 

Die Zuständigkeiten werden nochmals aufgeführt. Der Verband ist zuständig für die Methode. Die Schulen werden von der Oda-KT akkreditiert und die Oda-KT ist auch für die höhere Fachprüfung zuständig.

 

Bernd erklärt, dass die Ausbildung, die er absolviert hat, einen grossen Meditationsanteil und Selbsterfahrungsanteil hat. Er würde nun aber Wert darauf legen, dass seine Ausbildung die Teilnehmer darauf vorbereite damit zu arbeiten.

Mario entgegnet, dass sein neues Lehrerteam sich selber einbringen soll, um echt zu wirken.

 

Dieses und nächstes Jahr finden die Schweiz Anteile der Rebalancing Ausbildung von Bernd in Thun statt.

 

8. Tamara hat provisorisch einen Platz für die Präsentation von Rebalancing an einer Messe vom 5.11. in Bern reserviert. Da es sich um eine politische Veranstaltung handelt, möchte sie wissen, wie der Verband dazu steht. Die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit wird sich damit befassen.

 

Benno stellt die Frage, ob es möglich wäre, eine neue Regelung zu erlassen, wenn langjährige aktive Rebalancer keine Weiterbildungen mehr machen möchten und trotzdem auf der Therapeutenliste stehen wollen. Diese Frage wird zur Abklärung an den Vorstand überwiesen.

 

Roger erwähnt, dass für ihn die ethischen Grundlagen auf der RVS Website fehlen.

 

Ute gibt bekannt, dass sie selber in Brugg am 26.11. einen Infotag plant. Da das Angebot von Xund nun nicht mehr besteht. Interessierte Rebalancer sollen sich gerne bei ihr melden.

 

Jan bittet darum, dass die Mitglieder alle ihre Angebote/Anlässe melden. Er platziert diese gerne auf der Website. Auch die persönlichen Daten sollten überprüft und Änderungen sofort gemeldet werden.

 

Termin nächste GV: 18. März 2017                       

 

Bern, 16.4.2016 Sandra Neuhaus

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